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Allgemeine Fakten über Joomla!
Am Montag, den 6.Juni, wurde unsere Homepage zum 300.000 Mal aufgerufen. 273 Besucher wurden allein an diesem Tag gezählt, nicht zuletzt wohl auch wegen der zahlreichen Einsätze während des Himmelfahrtswochenendes (siehe auch Einsatzdatenbank).

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Für Ihr Interesse an unserem Internetauftritt möchten wir uns deshalb einmal mehr an dieser Stelle recht herzlich bedanken. Ein ganz besonderes Dankeschön möchten wir dabei auch an den Sponsor unserer Homepage, dem Paketshop Baiersdorf, und vor allem Michael Hammerl sagen, der dafür sorgt, dass diese Seiten am Laufen bleiben!



EHEC-Infektion

 
Aktuelle Information ( www.nordbayern.de vom 29.05.11):

Erlangen  - Jede fünfte Kuh trägt laut dem Münchner Infektionsmediziner Hans Dieter Nothdurft den EHEC-Erreger in sich. Weil die Gülle auf den Gemüsefeldern landet, sieht er einen Zusammenhang zwischen den Erkrankungen und der industriellen Landwirtschaft. Mittlerweile sind in Bayern 23 Menschen mit dem Erreger infiziert. Die Gesundheitsbehörden haben ihre Kontrollen inzwischen verschärft.                    
 

Die Zahl der am Darmvirus EHEC erkrankten Menschen ist in Bayern am Freitag erneut gestiegen. Inzwischen hätten die bayerischen Gesundheitsbehörden 23 schwerere Fälle registriert, teilte eine Sprecherin des bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Freitag in Erlangen mit. Acht EHEC-Patienten würden wegen des lebensbedrohlichen hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) behandelt, 15 weitere wiesen HUS-Symptome auf. Darüber hinaus gebe es drei HUS-Verdachtsfälle.

 

Noch am Vortag waren in Bayern erst 15 gefährliche Infektionen mit dem Darmkeim EHEC bekannt. Unverändert kritisch ist der Zustand der Bayreuther EHEC-Patientin. Die 28-Jährige liegt seit dem vergangenen Sonntag auf der Intensivstation des Klinikums. Sie befinde sich nach wie vor in einem stabilen künstlichen Koma, sagte der Leiter der Abteilung für Nierenheilkunde, Prof. Harald Rupprecht. Ihre Laborwerte hätten sich zwar mittlerweile etwas gebessert. Ihre Nieren seien aber schwer geschädigt. Auch eine Schädigung des Gehirns könne grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden, sagte Rupprecht.

 

In Münchner Kliniken werden inzwischen zwei Frauen mit schweren EHEC-Erkrankungen behandelt. Eine 30-Jährige werde auf der Infektions- Abteilung im Krankenhaus Schwabing, eine 47-Jährige in der Klinik in Harlaching intensivmedizinisch betreut. „Bei beiden Patienten ist der Zustand dem Krankheitsverlauf entsprechend, aber stabil“, sagte ein Sprecher der Städtischen Kliniken München. Zwei am Klinikum Augsburg behandelte EHEC-Patienten sollten dagegen am Freitag nach umfassender Hygieneberatung entlassen werden.

 

Tiere mit Antibiotika behandelt

Die derzeitigen EHEC-Infektionen könnten nach Einschätzung eines Experten vom Gülleeinsatz in der industriellen Landwirtschaft mit verursacht worden sein. Die auf den Feldern ausgebrachte Gülle enthalte den gefürchteten Keim, sagte der leitende Oberarzt der Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München, Hans Dieter Nothdurft am Freitag.

 

Etwa jede fünfte Kuh trage irgendwelche EHEC-Erreger in sich. Damit seien sie ebenso wie Schafe und Ziegen potenzielle Verbreiter. Zudem würden die Tiere in der konventionellen Haltung mit Antibiotika behandelt. Dies könne die Resistenz des aktuellen, sehr seltenen Keims begünstigt haben.

 

Nothdurft warnte vor einem zu leichtfertigen Umgang mit möglicherweise belastetem Gemüse. „Die Vorsichtsmaßnahmen sind gerechtfertigt“, betonte er. Waschen von Gurken, Tomaten und Salat alleine genüge nicht. Zwar sitze die Mehrzahl der Keime außen an der Schale oder Haut. „Aber man weiß nicht, ob innen auch etwas ist.“

 

Nothdurft rechnet mit, dass die Epidemie bald in den Griff zu bekommen sei. „Was sich sehr schnell ausbreitet, ist meist auch schnell wieder am Abflauen.“ Sei das kontaminierte Gemüse vernichtet oder verzehrt, falle die Hauptinfektionsquelle weg.


 

Information des Landesfeuerwehrarztes zur EHEC-Infektion vom 23.05.11:

Die Medien berichten von gehäuften EHEC-Infektionen v.a. in Norddeutschland, allerdings mit einer Ausbreitung bereits in mehrere Bundesländer, selbst in Bayern wird bereits von einem Fall berichtet.

Aus einer Epidemie, mit einer örtlichen begrenzten Ausbreitung, könnte schnell eine Pandemie entstehen, wobei hier die regionale Begrenzung entfällt.

Medien neigen hier, wie wir bereits aus der Erfahrung der letzten Jahre kennen, zu einer gewissen Panikmache.

Wenngleich dies sicher zum jetzigen Zeitpunkt nicht gerechtfertigt erscheint, so sollten wir doch einen gewissen Respekt vor dieser Erkrankung haben und die entsprechenden Schutzvorkehrungen treffen.

 

Was ist eigentlich eine EHEC-Infektion?

 

Hinter diesem Begriff versteckt sich eine Infektion mit sog.  enterohämorrhagischen Escherichia Coli-Bakterien.

Escherichia Coli Bakterien gehören grundsätzlich zur normalen Darmflora, sind die regelhafte Bewohner unseres Darmes  und erfüllen in unserem Verdauungstrakt wichtige Funktionen.

Eine Sonderform dieser Bakterien, die normalerweise nicht in unserem Verdauungstrakt zu finden sind, stellen die EHEC-Bakterien dar.

Üblicherweise finden wir diese Bakterien im Darm von Rindern und anderen Wiederkäuern, aber auch bei Schweinen, Katzen, Hunden, Geflügel etc., ohne dass sie selbst erkranken

In dem Moment, wo diese Tiere Stuhl mit diesem Erreger ausscheiden, können diese in unsere Nahrungsmittelkette gelangen.

Diese Erreger  produzieren Giftstoffe, welche beim Menschen schwerwiegende Erkrankungen auslösen können.

 

Welche Infektionswege kennen wir bei EHEC-Bakterien?

 

Ein Übertragung kann über folgende Wege geschehen:

Ø  Tierkontakte:
Durch Berührungen (Streicheln) können Erreger über unsere Hände in den Mund gelangen.

Ø  Lebensmittel:

+ Pflanzliche Lebensmittel ( Obst, Gemüse,...) welche mit Dung von Tieren kontaminiert wurden

+ Rohe , nicht erhitzte Milch: Bei der Milchgewinnung können Kotpartikel in die Milch gelangen.

Rohes Fleisch

Ø  Mensch zu Mensch durch eine Schmierinfektion
V.a. durch mangelnde Hygiene können Hände besiedelt sein und damit andere Gegenstände kontaminiert werden. Die Ausscheidung von infektiösem Material

 

Es besteht eine hohe Infektiosität, bereits 100 Keime reichen aus, um eine Infektion auszulösen.

Die Inkubationszeit beträgt 1- 3 (8) Tage.

 

Bei welchen Symptomen denken wir an eine EHEC-Infektion?

 

Ø Übelkeit

Ø Erbrechen

Ø Wässrige Durchfälle

Ø Blutige Durchfälle (bei schweren Verläufen)

Ø Schmerzhafte Bauchkrämpfe

Ø Selten Fieber

 

Bei weniger als 10% der  Erkrankten kommt es zu schweren Krankheitsverläufen:
 

Ø  Blutarmut durch das Gift der Bakterien

Ø  Blutgerinnungsstörungen

Ø  Nierenfunktionsstörungen (HUS)

 

Welche Schutzmaßnahmen kann ich selbst ergreifen?

 

Eine Schutzimpfung gegen diese Erreger gibt es nicht, eine Therapie mit einem Antibiotikum ist in der Regel nicht zielführend

Die ärztliche Behandlung besteht v.a. in der Linderung der Symptome, ggf. mit   Ausgleich des Flüssigkeits- und Elektrolytverlustes mit einer Infusionstherapie.

 

 

Aber: Achten Sie auf eine sorgfältige Hygiene!

 

+ Hände regelmäßig und gründlich waschen, 
insbesondere nach einem Toilettengang,
vor dem Zubereiten von Mahlzeiten,
vor dem Essen und nach dem Kontakt mit Tieren

 

Ø Gründliche Hygiene im Küchenbereich beim Zubereiten von Mahlzeiten

 

Ø Reinigen von Küchengeschirr, Arbeitsflächen, Schneidebretter

 

Ø Verzichten Sie auf Rohmilch und deren Produkte, auf rohes Fleisch

Ø Gründliches Waschen von Obst und Gemüse

 

Personen, die an EHEC erkrankt sind, dürfen Gemeinschaftsunterkünfte nicht betreten, und nicht in Lebensmittelbetrieben arbeiten (§42 IfSG)

 

Bei dem Verdacht auf eine  EHEC-Infektion oder bei Fragen nehmen Sie unverzüglich Kontakt  mit Ihrem zuständigen Arzt auf!

 

Gibt es weitere Maßnahmen, insbesondere nach einem Patientenkontakt?

 

 

Ø  Ausscheidungen eines Patienten werden über die übliche Wege entsorgt

 

Ø  Sorgfältige Händedesinfektion

 

Ø  Sorgfältige Flächendesinfektion

 

Ø  Desinfizierende Wäschereinigung

Ø  Desinfektionsmittel nach www.rki.de 

Ø  Meldepflicht nach § 6 IfSG

 

 
gez. Friedrich, Landes-Feuerwehrarzt

 Die FF Baiersdorf wurde am 05.05. morgens zur Brandnachschau in einem metallverarbeitenden Betrieb alarmiert. Mehr zu diesem Einsatz und Bilder dazu sind  in der Einsatzdatenbank zu finden.

Hier der Link dazu:

http://www.feuerwehr-baiersdorf.de/joomla-scripts/baiersdorf/einsaetze/detail_einsatz.php?IDEinsatz=967
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Eigentlich werden am Faschingssonntag ja die Bären verbrannt - zumindestens die Strohbären aus Effeltrich, die zum Winterende von ihren Treibern durch die Stadt zum Linsengraben getrieben werden, begleitet von den Fasalecken, die den kommenden Frühling symbolisieren. Aber diesmal war auch hinterher in Baiersdorf der Bär los, zumindestens in der Feuerwache.

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Einen besseren Frühlingsauftakt hätte man sich dieses Jahr nach dem langen und schneereichen Winter auch nicht wünschen können, strahlte doch die Sonne vom tiefblauen Himmel. Weit über tausend Besucher  aus Nah und Fern ließen sich daher die Gelegenheit, dem farbenprächtigen Spektakel beizuwohnen, nicht entgehen.
Nach dem Verbrennen der Strohbären und dem Tanz der Fasalecken mit den Trachtenmadli ging´s dann in der Feuerwache zünftig mit Blasmusik weiter.

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Die Feuerwehr Baiersdorf sorgte auf dem Veranstaltungsgelände und Fahrzeughalle für Speis und Trank - und so mancher Besucher ließ es sich nicht nehmen, den ersten Kaffee oder das erste Weißbier in der Sonne im windgeschützten Feuerwehrhof zu genießen.

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Die Drehleiter der FF Baiersdorf wurde in den frühen Morgenstunden des 24.Februar zu einem Großfeuer in Forchheim nachalarmiert. Weitere Informationen und Bilder sind in unserer Einsatzdatenbank zu finden - hier ist der Link dazu:

http://www.feuerwehr-baiersdorf.de/joomla-scripts/baiersdorf/einsaetze/detail_einsatz.php?IDEinsatz=938
   

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