Ausbildung

23 Nov 2017 19:00 Uhr
Übung JF Baiersdorf/Wellerstadt
04 Dez 2017 19:00 Uhr
FF Igelsdorf Unterricht
07 Dez 2017 19:00 Uhr
Übung JF Baiersdorf/Wellerstadt
15 Dez 2017 18:00 Uhr
FF Igelsdorf Übung Jugend
   

Veranstaltungen

01 Dez 2017 19:30 Uhr
FF Wellerstadt Jahresabschlussfeier
15 Dez 2017 17:00 Uhr
Weihnachtsveranstaltung JF Baiersdorf/Wellerstadt
16 Dez 2017 18:00 Uhr
Weihnachtsfeier FF Baiersdorf
29 Dez 2017 19:00 Uhr
FF Igelsdorf Jahreshauptversammlung
   

Allgemein

Allgemeine Fakten über Joomla!
Bericht in der Einsatzdatenbank unter "Einsätze" => "2010" 
Am Montag, den 6.Juni, wurde unsere Homepage zum 300.000 Mal aufgerufen. 273 Besucher wurden allein an diesem Tag gezählt, nicht zuletzt wohl auch wegen der zahlreichen Einsätze während des Himmelfahrtswochenendes (siehe auch Einsatzdatenbank).

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Für Ihr Interesse an unserem Internetauftritt möchten wir uns deshalb einmal mehr an dieser Stelle recht herzlich bedanken. Ein ganz besonderes Dankeschön möchten wir dabei auch an den Sponsor unserer Homepage, dem Paketshop Baiersdorf, und vor allem Michael Hammerl sagen, der dafür sorgt, dass diese Seiten am Laufen bleiben!
 Die FF Baiersdorf wurde am 05.05. morgens zur Brandnachschau in einem metallverarbeitenden Betrieb alarmiert. Mehr zu diesem Einsatz und Bilder dazu sind  in der Einsatzdatenbank zu finden.

Hier der Link dazu:

http://www.feuerwehr-baiersdorf.de/joomla-scripts/baiersdorf/einsaetze/detail_einsatz.php?IDEinsatz=967

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

erinnern Sie sich? In der letzten Ausgabe des Mitteilungsblattes der Stadt Baiersdorf hatten wir wieder einmal auf Sinn und Notwendigkeit von Rauchmeldern in Privathaushalten hingewiesen. Der Beitrag war noch nicht einmal veröffentlicht, da verhinderte ein solcher elektronischer Schutzengel schon größeren Schaden in unserer Stadt. Sie haben es sicher der Tagespresse entnommen oder erfuhren es auf andere Weise: Durch den Alarm eines Rauchmelders wurde der Hausbesitzer auf einen eben entstehenden Brand hingewiesen und konnte das Feuer noch selbst löschen, bevor es sich zusammen mit dem tödlichem Brandrauch im Gebäude ausbreitete. Die Feuerwehr, die vier Minuten später vor Ort war, hatte dann kaum noch Arbeit. Sicherer geht´s nicht, oder?

Ist Ihr Haushalt eigentlich schon mit den kleinen Lebensrettern ausgestattet? Wenn nicht, wird´s höchste Zeit!

Neben diesem Alarm wurde unsere Feuerwehr im März zu 25 weiteren Einsätzen gerufen, im Einzelnen zu einem Flächenbrand, einem nächtlicher Verkehrsunfall auf der BAB 73, drei Beseitigungen von teilweise mehrere Kilometer langen Ölspuren, vier Amtshilfen für den Bauhof der Stadt bzw. umliegender Gemeinden sowie einer Türöffnung und 15 First-Responder-Einsätzen bis weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Beachten Sie bitte: Beim Notruf für Polizei und Feuerwehr gibt es eine kleine Änderung: So kann künftig mit Mobiltelefonen („Handys“) nur noch ein Notruf über die Nummern 110 bzw. 112 abgesetzt werden, wenn es mit der SIM-Karte eines Netzbetreibers betrieben wird.

Dies regelt die neue Verordnung über Notrufverbindungen, die am 13. Februar 2009 vom Bundesrat beschlossen wurde. Allerdings bleiben diese beiden Notrufnummern auch weiterhin kostenlos. Daher kann ein Notruf auch abgesetzt werden, wenn kein Guthaben vorhanden ist. Die SIM-Karte im Handy ist notwendig, um den Gesprächsteilnehmer eindeutig identifizieren und zum Beispiel bei einer eigenen Notlage auch orten zu können. Da in der Vergangenheit in zunehmendem Maße Missbrauch mit dem Notruf betrieben wurde, wobei häufig Mobiltelefone ohne SIM-Karten zum Einsatz kamen, wurde dieser Schritt vollzogen, um die Leitstellen von den missbräuchlichen Anrufen zu entlasten.

Noch einen weiteren Hinweis der bayerischen Bezirksregierungen dürfen wir zum Beginn des „Wonnemonats“, für den sicher bereits die ein oder andere Hochzeitsfeier geplant ist, zur Kenntnis geben: Gewarnt wird vor verbotenen Ballonen, angepriesen unter Bezeichnungen wie Himmelslaternen, Wunschlaternen oder Skyballons.

Diese ursprünglich aus dem asiatischen Raum kommenden Flugkörper bestehen aus einer Art Papiersack, der durch ein Draht- bzw. Bambusgestell aufgespannt wird. Ein an der Öffnung befestigter Brennkörper erhitzt mit offener Flamme die Luft wie bei einem Heißluftballon. Die nachts weithin sichtbaren Lampions können nach Herstellerangaben bis zu 400 Meter hoch steigen, die Brenndauer beträgt bis zu 20 Minuten. Die Flugkörper sind nach dem Start unkontrollierbar und können schlimmstenfalls in Bäumen oder unter Dachvorsprüngen hängenbleiben und dort zu einer Brandgefahr werden. Himmelslaternen haben im Jahr 2008 bereits mehrere Brände ausgelöst und Gebäude und landwirtschaftliche Flächen entzündet.

Auch wenn die Ballons ohne Probleme wieder am Boden landen, darf auch der Umweltaspekt nicht außer Acht gelassen werden. Denn die Flugkörper landen in der Regel weit vom Startplatz entfernt irgendwo in der Natur und verschandeln dort die Landschaft. Die Regierungen raten daher dringend, bei Kinderfesten, Geburtstagsfeiern oder Hochzeiten auf dieses gefährliche Spielzeug und vermeintlichen „Glücksbringer“ zu verzichten.

Das Steigenlassen unbemannter Ballone, bei denen die Luft mit festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen erwärmt wird, ist daher nach der Verordnung über die Verhütung von Bränden in Bayern und weiteren Bundesländern verboten. Dies gilt auch für so genannte kleine Himmelslaternen oder Himmelsballone als Attraktion bei Festveranstaltungen.

 Bei Verstößen drohen nicht nur Geldbußen bis zu 1.000 Euro, sondern auch die Haftung für Schäden, die durch diese Flugkörper entstehen. Übrigens: Auch in einer Gartenhecke im Baiersdorfer Stadtteil „In der Hut“ landete im Juli letzten Jahres ein solcher, noch glimmender Ballon. Ein Folgebrand konnte verhindert werden, weil die herabfallende Himmelslaterne von Feuerwehrleuten, die nach dem Gospel-Open-Air mit Abbauarbeiten beschäftigt waren, beobachtet und umgehend aus der Hecke entfernt wurde.

Und vermutlich war es auch ein derartiger Flugkörper, der im letzten Sommer in unserem Landkreis für einen nächtlichen Großalarm sorgte, weil mehrere Autofahrer einen „abstürzenden brennenden Gegenstand oder Flugzeug“ im Waldgebiet zwischen Röttenbach und Baiersdorf gemeldet hatten…

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Schau´n Sie doch einfach mal bei Ihrer Feuerwehr vorbei oder surfen Sie auf unseren Seiten im Internet. Dort finden Sie unter anderem auch einen ausführlichen Bildbericht über die Ausbildung in der Absturzsicherung, die Angehörige unserer vier Feuerwehren der Stadt über zwei Wochen hinweg intensiv und engagiert absolvierten.

Übrigens: Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Grillfest am 30.Mai in der Feuerwache Baiersdorf. Wir würden uns sehr freuen, Sie bei uns begrüßen zu können.

Ihre Feuerwehr Baiersdorf

   

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