Ausbildung

20 Sep 2018 18:00 Uhr
FF Baiersdorf Übung LP Löschangriff
22 Sep 2018 8:00 Uhr
JF 24-Stunden-Übung
22 Sep 2018 8:00 Uhr
JF 24-Stunden-Übung
25 Sep 2018 18:00 Uhr
FF Baiersdorf Übung LP Löschangriff
   

Veranstaltungen

21 Sep 2018 17:30 Uhr
Fahrzeugsegnung HLF20
29 Sep 2018 17:00 Uhr
FF Baiersdorf Helferfest
03 Okt 2018 10:00 Uhr
FF Wellerstadt Weißwurstfrühschoppen
18 Nov 2018 11:15 Uhr
FF Wellerstadt Volkstrauertag
   

Am Samstag, dem 05.05.2001 kam es erneut zu einem Flugzeugabsturz im Landkreis  Erlangen-Höchstadt. Eine zweimotorige Maschine war kurz nach dem Start vom Nürnberger Flughafen abgestürzt.

Auf Anforderung der Flughafenfeuerwehr Nürnberg wurden um 16:42 Uhr zugleich die FF Baiersdorf mit Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung, FF Behringersdorf, FF Großgeschaidt, FF Heroldsberg, FF Kalchreuth, FF Kleingeschaidt, BF Nürnberg, FF Nürnberg, FF Röthenbach, FF Rückersdorf, FF Schwaig, das THW Baiersdorf und THW Lauf, die Polizei, sowie der Rettungshubschrauber Christoph 27 und der bodengebundene Rettungsdienst alarmiert. Die genaue Absturzstelle war zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt, jedoch konnte diese auf den Waldbereich nahe der BAB A3 zwischen den Anschlussstellen Nürnberg/Nord und Behringersdorf eingegrenzt werden.

Der Pilot, der alleine in dem Flugzeug unterwegs war, wurde bei dem Absturz getötet. Bei dem Flugzeug handelte es sich um eine 20 Jahre alte Piper Cheyenne IV. Laut Augenzeugenberichten war die Maschine gestartet, steil nach oben gezogen und dann plötzlich im Sturzflug nach unten gerast und in den Wald zwischen Flughafen und Autobahn gestürzt. Die WF Flughafen Nürnberg, die zuerst die Absturzstelle erreichte, löschte das brennende Flugzeugwrack, welches vollkommen zerstört, rund 100m neben der Autobahn bei km 395,5 lag, ab.

Die Anfahrt auf den schlammigen Waldwegen gestaltete sich für die Feuerwehren sehr schwierig. Von der FF Baiersdorf wurde vor Ort das Schnelleinsatzzelt aufgebaut, um für die vorauszusehende lange Einsatzdauer bis zur Bergung des Flugzeugwracks einen Aufenthaltsraum für Einsatzkräfte zu schaffen. Des weiteren wurde die Einsatzstelle abgesichert und nach Freigabe durch das Bundesluftfahrtamt (Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig) das THW bei der Bergung der Wrackteile unterstützt.

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Einsätze  

   

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