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24 Dez 2021 9:00 Uhr
Weihnachts-Weißwurstfrühschoppen FF Baiersdorf
   

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Zwischen den beiden Ernstfalleinsätzen am Heiligen Abend und während in vielen Baiersdorfer Wohnzimmern wahrscheinlich schon Christbaumbeleuchtungen und Kinderaugen um die Wette strahlten, hatte die Drehleiter der Baiersdorfer Wehr einen ganz besonderen Einsatz, genauer genommen sogar zwei:
Zunächst wurde sie in der Ortsmitte von Hagenau postiert. Zum Abschluss der ökumenischen Krippenfeiern der katholischen und evangelischen Bürgerinnen und Bürger intonierte Jürgen "Fisch" Lorenz, Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Baiersdorf e.V., im Rettungskorb der Drehleiter in rund 20 Metern Höhe mit seiner Trompete "Oh du fröhliche" und "Stille Nacht".
Da die eigentlich traditionelle Zusammenkunft der Hagenauer Bevölkerung am Gedenkstein coronabedingt nicht hatte stattfinden können, konnten so zahlreiche Zuhörer an den offenen Fenstern ihrer Wohnungen in die Klänge mit einstimmen und ihre Zusammengehörigkeit auch in dieser außergewöhnlichen Zeit beweisen. Die Scheinwerfer der Drehleiter am Nachthimmel erweckten dabei beim Blick auf Hagenau von außen fast den Eindruck, der Stern von Bethlehem würde über der Ortschaft stehen.
Im Anschluss daran brachte Drehleitermaschinist Gerhard Böhm das Fahrzeug im Innenhof des Senivita Seniorenhauses St.Martin in der Hut in Stellung. Er hatte auch die Idee gehabt, die Gelegenheit zu nutzen und auch den Bewohnern des Pflegeheims, die dieses Weihnachtsfest vielfach auf Besuch durch die Kinder, Enkel und Urenkel verzichten müssen, eine Freude zu bereiten, und dies mit der Heimleitung geplant.
Und so hatten die Pflegekräfte die Bewohner entweder warm eingepackt auf den Balkon gesetzt oder die Fenster ihrer Zimmer geöffnet, von wo sie aus den Trompetenklängen aus luftiger Höhe lauschen konnten.
Sogar St.Petrus schien von dem Vorhaben begeistert zu sein, unterbrach er doch den Regen und ließ den Mond durch Lücken in der Wolkendecke hindurchscheinen.
Irmgard Lang, die Heimleitung des Seniorenhauses, bedankte sich im Anschluss herzlich beim Solisten Jürgen Lorenz und den anwesenden Feuerwehrleuten für die kurzfristig organisierte Weihnachtsüberraschung für die Senioren.
 
Wir wünschen Euch allen ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein friedvolles, erfolgreiches und vor allem gesundes Neues Jahr 2021. Auch wenn Weihnachten dieses Jahr für die meisten von uns etwas anders sein muss, etwas anders sein wird, sind wir wie gewohnt für Euch da, auch "zwischen den Jahren". Und wir freuen uns mit Euch auf andere Tage. Auf Tage, an denen wir uns wieder einfach so treffen können. Auf Tage, an denen wir wieder miteinander lachen und feiern können. Und vor allem auf den Tag, an dem wir sagen können: "Wir haben es geschafft! Miteinander!" Bis dahin wünschen wir Euch alles Gute. Passt auf Euch, passt auf alle anderen auf - und bleibt vor allem gesund!
 
Eure Feuerwehr Baiersdorf

Eine Gruppe der Feuerwehr Baiersdorf legte am 24.Oktober die Leistungsprüfung "Technische Hilfeleistung" in verschiedenen Stufen ab. Nach der Auslosung der einzelnen Positionen der Einsatzkräfte innerhalb des Teams musste in Einzel- und Truppprüfungen bewiesen werden, dass man das Fahrzeug und die Ausrüstung kennt und sicher einsetzen kann.

Der Gruppenführer musste sich einem schriflichen Test unterziehen. Danach wurde bei der Gruppenübung ein nächtlicher Verkehrsunfall auf einer Landstraße angenommen, bei dem die Unfallstelle ausgeleuchtet, gegen den fließenden Verkehr und gegen Brandgefahr gesichert werden musste.

Daneben galt es, das Unfallfahrzeug zu unterbauen, die "verletzte" Fahrerin zu betreuen und schließlich hydraulische Rettungsgeräte zu deren Befreiung vorzunehmen.

Nach Beendigung der Einsatzübung war das Schiedsrichterteam, bestehend aus Kreisbrandinspektor Stefan Brunner (Baiersdorf), Kreisbrandmeister Klaus Funk (Uttenreuth) und 2. Kommandant Markus Torner (Bubenreuth), voll des Lobes über die gezeigte Leistung: Die gesamte Prüfung wurde ruhig und routiniert, aber trotzdem zügig und vor allem fehlerlos abgelegt. Und so bekamen die Prüflinge im Anschluss auch alle die verdient erworbenen Leistungsabzeichen überreicht.

Gleichzeitig nutzte KBI Stefan Brunner die Gelegenheit, KBM Klaus Funk, der sein Amt in wenigen Tagen in jüngere Hände legen wird, mit einem kleinen Präsent dafür zu danken, dass er in den vergangenen Jahren stets als Schiedsrichter in Baiersdorf mit zu Gast war.

Wir gratulieren Elian Hollfelder, Vanessa Meyer, Thomas Schönfeld, Svenja Meyer, Christian Wuckelt, Axel Mayer, Jochen Meyer, Matthias Wolff ganz herzlich zur bestandenen Prüfung. Zur Vervollständigung der Gruppe nahm 1.Kommandant Christian Bühl als Ergänzer teil.

12 Nachwuchskräfte aus den Feuerwehren Baiersdorf, Hagenau, Igelsdorf und Wellerstadt legten am 25.Oktober 2019 die Abschlussprüfung ihrer Feuerwehrgrundausbildung, der sogenannten "Modularen Truppausbildung (MTA)", mit großem Erfolg ab. Verbunden damit sind die Qualifikation zum Truppführer / zur Truppführerin und die Berechtigung zum Besuch weiterführender Lehrgänge auf Landkreisebene und an den Landesfeuerwehrschulen.

Vorausgegangen war der Prüfung zunächst das 110-stündige Basismodul der MTA mit einer schriftlichen und praktischen Zwischenprüfung sowie ein zweijähriges Praktikum in der jeweiligen Heimatfeuerwehr mit regelmäßige Teilnahme am Einsatz- und Ausbildungsdienst. Im Oktober 2019 stand dann jetzt die Vorbereitung auf die schriftliche und praktische Abschlussprüfung an. Vor den prüfenden Blicken der Kreisbrandinspektoren Manfred Schattan (Herzogenaurach) und Stefan Brunner (Baiersdorf) sowie der beiden Baiersdorfer Kreisbrandmeister Jens Hammerl und Christian Bühl musste jeder der Prüflinge seine Fähigkeiten in der praktischen Umsetzung von Einsatzaufträgen, sowohl bei Trupp- als auch Gruppenübungen, unter Beweis stellen. Kommunikation, Unfallverhütung sowie zügiges und fachgerechtes Arbeiten wurden hier ebenso bewertet wie die schnelle Reaktion auf eingespielte Schwierigkeiten oder zusätzliche Gefahrenmomente.

Bei den Truppübungen galt es dabei beispielsweise, eine Person fachgerecht über die Steckleiter zu retten, eine Einsatzstelle abzusichern und ein Unfallfahrzeug zu sichern und zu unterbauen, Erste Hilfe zu leisten, die Wasserversorgung herzustellen oder ein Strahlrohr vorzunehmen.

Bei den beiden Gruppenübungen war einmal der Brand eines Containers zu bekämpfen, die Einsatzstelle auszuleuchten, die Verkehrssicherung und die Wasserversorgung herzustellen. Bei der zweiten Gruppenübung stand die Brandbekämpfung an einem Schuppen im Mittelpunkt. Beide Male musste die Einsatzstelle auch genau erkundet werden, um im dichten Rauch schnellstmöglich beispielsweise Benzinkanister oder Behälter mit gefährlichen Stoffen zu entdecken und zu bergen.

Bei der Zeugnisübergabe sparte Kreisbrandinspektor Stefan Brunner dann nicht mit Lob. Zum einen hatte ein großer Teil der Prüflinge bei der schriftlichen Prüfung die Höchstpunktzahl erreicht, zum anderen hatten auch alle im Praxisteil überzeugende Leistungen gezeigt. Gleichzeitig wies Brunner die neuen Einsatzkräfte aber auch darauf hin, dass sie nun künftig bei ihren Einsätzen im Fokus der Öffentlichkeit stehen und sowohl ihre Feuerwehr als auch ihre Heimatstadt repräsentieren werden. Dessen sollten sie sich stets bewußt sein und alles vermeiden, was der Sache und dem Ansehen der Feuerwehr im Allgemeinen, aber auch ihnen selbst im Besonderen Schaden zufügen könne.

Mit einem gemeinsame Abendessen klang der erfolgreiche Abend dann gemütlich aus.

Wir gratulieren Maximilian Durniok, Elke Endres, Marei Haupt, Elian Holfelder, Nicolas Kloss, Matthias Neubauer, Lara Rösch, Thomas Schönfeld, Fabian Seubert, Michael Stutzbach, Janosch Zeller und Reinhard Zitzmann ganz herzlich um erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung und freuen uns mit ihnen!

...die gibt es nicht nur an Weihnachten, sondern auch, wenn die Feuerwehr zu Besuch im Kindergarten ist: Nachdem im Städtischen Kindergarten in der Seligmannstraße eine interne Räumungsübung durchgeführt worden war, konnten die Kids unser neuestes Löschfahrzeug bestaunen und darin Platz nehmen.

Zugleich erfuhren die Kleinen, was sie tun sollen, wenn es brennt. Und damit der Schreck nicht so groß ist, wenn da plötzlich ein voll auf- und ausgerüsteter Feuerwehrmann "um die Ecke" kommt, durften sie auch miterleben, wie die ganze Schutzausrüstung bis hin zum Atemschutzgerät Schritt für Schritt angelegt wird. Herzlichen Dank an alle Einsatzkräfte, die sich den Vormittag für die kleinsten Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt extra frei nahmen!

   

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